30 Jahre…..Ein Leben gerät aus den Fugen

Ihr lieben Freunde…..

ich habe so lange nicht geschrieben, aber mir fehlten auch die Worte über das Chaos, was unser Leben gerade beherrscht. Meine Verdrängungstaktik funktioniert nicht mehr und ich kann nur noch selten ausblenden, wie abhängig unser LEBEN von so wenigen Menschen geworden ist, die keine Grenzen in ihrer Gier nach Macht und Besitz  kennen und diese so, um jeden Preis, weiter nähren.

Ich fühle mich ohnmächtig und ausgeliefert.

In diesem Zustand greife ich nach jedem Strohhalm, jeder Nachricht, die Geschehnisse einordnen zu können, um zu verstehen, was gerade auf der Welt geschieht, um mein Verhalten noch selber kontrollieren zu können und nicht einer Angst zu folgen, die mein Leben zerstören kann. Ich sehe, jeder Mensch ist betroffen und muss seine eigene Entscheidung treffen, mit dieser Krise fertig zu werden. Ich erlebe gerade , wie sich die Menschen  in zwei Lager spalten lassen ,verunsichert und angsterfüllt Dinge nicht mehr hinterfragen, sind sie auch noch so widersprüchlich und dem Weg des geringsten Widerstands folgen, in der Hoffnung…………alles hat ein Ende……

Ich las, es wird nicht so sein, es ist der Anfang einer neuen Zeitepoche…die Umverteilung der Güter, in großem Stil, hat wieder begonnen, die Staaten rüsten auf, obwohl sich die Mehrheit der Menschen gegen Kriege aussprechen, Gesetzte treten außer Kraft, Meinungsfreiheit und Demokratie verlieren an Gewicht. Auch die Menschen erfahren eine Wesensveränderung und die Gesellschaft wird durch Propagandanachrichten manipuliert und gespalten.

Alles vollzieht sich wiederholt…ist das der Beginn eines 3. Weltkrieges?

Kriege verändern die Menschen merklich und ich habe das Gefühl, wir sind schon mittendrin.

In diesen Zeiten müssen sich Menschen immer entscheiden, auf wessen Seite sie stehen und was sie riskieren wollen, um sich selber treu zu bleiben, um zu überleben. Habe ich überhaupt eine Wahl, meinen eigenen Weg zu gehen, oder werde ich durch dem Druck der Medien und Massen gezwungen fremdbestimmt zu handeln?

 

FÜR WEN, FÜR WAS?

Diese Frage stelle ich mir, seit März 2020 jeden Morgen neu, was passiert hier, wer zieht Nutzen aus der ganzen gemachten Pandemie?

Wie gehe ich damit um, welche Entscheidungen sind zu treffen?

wollte ich mit Euch, meinen Freunden feiern, weil ich stolz auf das war, was ich, was wir  aufgebaut hatten und nun, bevor ich noch älter und oller werde,  wollte ich meinem Steckenpferd, der Kunst, mehr Aufmerksamkeit in meinem Leben einräumen.

Was passiert hier gerade, frage ich mich immer wieder ?  Das muss eine wirklich gute Sache sein, die uns da in Zukunft erwartet, denn ich habe dafür ganz schön viele Federn gelassen…..

…der Verlust meiner Lebensgrundlage,ja,  ich trauere doch etwas um mein schönes Geschäft, das mir so ans Herz gewachsen war,  ich bin ohne Einkommen, mit zweifelhafter Zukunftsvision, liege meinem Mann auf der Tasche, sehe eine dunkel, gefärbte Zukunft für unsere Söhne, habe mich mit Menschen entzweit, die ich eigentlich sehr mag und unsere Gesundheit ist akut bedroht. Ich bin nicht mal mehr in  der Verfassung, mir  alles schön zu denken, um meinen künstlerischen Vorlieben zu folgen. Das hatte ich eigentlich vor, ich dachte, ich könne endlich ohne Existenzdruck etwas Kreatives tun, daraus Kraft und Glück schöpfen und das wollte ich gerne weitergeben. Alles war auf einem guten Weg für den letzten Abschnitt meines Lebens. Alles ist Wanken geraten. Vor uns steht ein Verbot, nach dem anderen……

Ich wollte dieses Jahr mit Euch feiern, weil ich stolz auf das war, was ich mr aufgebaut hatte…..alles ausgestoppt…

Meine ganze Lebensplanung ist aus den Fugen geraten.

Wer wollte das so und FÜR WEN und FÜR WAS soll das, was sich hier gerade vollzieht gut sein?

Ist das Werk wirklich das Produkt einer  machtgierigen und mächtigen Minderheit, die den Rachen nicht voll genug bekommt!?

Denen sollen wir Folge leisten?

Eure Britt verabschiedet sich heute mit dieser Frage.